Marketing- und Business-Blogs finden: Kriterien für wirksame B2B-Kooperationen

Marketing- und Business-Blogs finden: Kriterien für wirksame B2B-Kooperationen

Das Wichtigste in Kürze:

  • B2B-Käufer melden sich im Schnitt erst nach 61 Prozent ihres Kaufprozesses bei einem Anbieter. 77 Prozent kaufen am Ende bei dem Anbieter, den sie schon vor dem ersten Kontakt bevorzugt haben (6sense 2025).
  • Im Katalog von trusted blogs tauchen nur 61 Prozent der Marketing- und Business-Blogs überhaupt mit Suchzugriffen auf, über alle Themen sind es 71 Prozent (Stand 25.10.2026).
  • Prüfe sechs Punkte: Fachgebiet und Zielgruppe, Praxis aus erster Hand, eigene Sichtbarkeit, Quellen und Daten, einen sauberen Umgang mit Gastbeiträgen und Leser aus deiner Zielgruppe.
  • Deutschsprachige Marketing- und Business-Blogs verlangen im Katalog im Median 200 Euro für einen Artikel. Über alle deutschsprachigen Blogs sind es 249 Euro (Stand 25.10.2026).
  • Die Kennzeichnungspflicht gilt auch im B2B, auch für einen Testzugang gegen Bericht. Wer Mitbewerber vergleicht, muss die Regeln für vergleichende Werbung beachten, und bezahlte Links brauchen rel="sponsored" oder rel="nofollow".
Marketingverantwortliche prüft am Laptop ein Dashboard mit Besucherzahlen

Warum Marketing- und Business-Blogs für Unternehmen interessant sind

Wer im B2B einkauft, informiert sich lange selbst, bevor er mit einem Anbieter spricht. Der Softwareanbieter 6sense befragt dazu regelmäßig B2B-Käufer, für den Bericht 2025 weltweit knapp 4.000. Käufer nehmen demnach im Schnitt erst nach 61 Prozent ihres Kaufprozesses Kontakt zu einem Anbieter auf, in den Vorgängerstudien waren es 69 Prozent.

94 Prozent der Befragten haben die Anbieter auf ihrer Liste nach Vorliebe geordnet, bevor sie einen davon kontaktierten. 77 Prozent kauften am Ende beim Favoriten. Für Anbieter heißt das: Ein großer Teil der Entscheidung fällt, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt.

Marketing- und Business-Blogs schreiben für Selbstständige, Gründer, Marketingverantwortliche und Geschäftsführer, die ein Problem lösen wollen und nach Wegen suchen.

Marketing- und Business-Blogs im Katalog von trusted blogs

419 Blogs im Katalog sind dem Thema Marketing & Business zugeordnet, 342 davon schreiben auf Deutsch. 88 kommen auf mindestens 1.000 geschätzte Suchzugriffe im Monat. Ein typischer Blog aus dieser Gruppe liegt bei rund 4.800 Zugriffen (Median, Stand 25.10.2026).

Marketing- und Business-Blogs sind im Durchschnitt weniger sichtbar als Blogs anderer Themen. Nur 256 der 419 Blogs tauchen überhaupt mit einem Schätzwert in der Suche auf, das sind 61 Prozent. Über alle Themen sind es 71 Prozent.

Bei der Hälfte der sichtbaren Marketing- und Business-Blogs liegt der Schätzwert unter rund 210 Zugriffen im Monat, über alle Themen sind es rund 620.

Blogger wählen bei der Anmeldung bis zu fünf Themen. 54 der 419 Blogs haben ausschließlich Marketing & Business gewählt. Am häufigsten steht das Thema zusammen mit Technologie, Finanzen sowie Hobby & Lifestyle.

Diese Zahlen sind Schätzungen auf Basis von Daten des Anbieters DataForSEO. Sie werden aus den Google-Platzierungen eines Blogs und typischen Klickraten abgeleitet. Wie viele Menschen einen Blog tatsächlich lesen, weiß nur der Betreiber.

Drei Personen gehen am Besprechungstisch eine Kriterienliste durch

Sechs Kriterien für einen passenden Marketing- oder Business-Blog

Die Grundlagen gelten für jeden Blog: ein Impressum, ein Mensch hinter den Texten, regelmäßige Beiträge. Sie stehen in Geprüfte Blogs erkennst du als sichere Kooperationspartner. Für Marketing- und Business-Blogs kommen diese sechs Punkte dazu.

1. Ein Fachgebiet und eine Zielgruppe, die zu dir passen

Marketing und Business umfassen Suchmaschinenoptimierung, Social Media, E-Commerce, Vertrieb, Gründung, Selbstständigkeit, Führung und Personal. Ein Anbieter von Buchhaltungssoftware für Selbstständige braucht einen Blog, den Selbstständige lesen. Ein SEO-Blog für Agenturen mit doppelt so vielen Besuchern hilft ihm wenig.

Die Kategorien und die letzten zwanzig Beiträge zeigen schnell, für wen ein Blog schreibt. Im Katalog kombinierst du dafür das Thema mit der KI-Suche, etwa Marketing & Business und „Onlineshop“. Im Profil eines Blogs siehst du außerdem seine neuesten Beiträge.

2. Praxis aus erster Hand

Google empfiehlt, erkennbar zu machen, wer einen Inhalt erstellt hat und wie er entstanden ist. Im B2B zählt das doppelt: Ein Blogger, der selbst eine Agentur führt, einen Shop betreibt oder Kunden berät, schreibt anders als jemand, der Ratgeber zusammenfasst.

Achte auf Fallbeispiele mit echten Zahlen, auf Screenshots aus eigenen Projekten und auf ehrliche Berichte über Dinge, die nicht funktioniert haben.

3. Eigene Sichtbarkeit

Ein Blog, der anderen erklärt, wie man gefunden wird, sollte selbst gefunden werden. Such nach Begriffen aus deinem Bereich, etwa „Rechnungsprogramm für Freiberufler“ oder „Newsletter-Tool Vergleich“, und sieh nach, ob der Blog auftaucht. Bei trusted blogs siehst du für jeden Blog Kennzahlen von DataForSEO, erklärt im Hilfeartikel SEO-Kennzahlen.

4. Quellen und eigene Daten

Gute Fachblogs belegen ihre Aussagen: mit Studien, mit Zahlen aus eigenen Projekten oder mit eigenen Umfragen. Solche Beiträge werden zitiert und verlinkt. Fehlen Quellen, bleiben nur Behauptungen, und die erkennt ein Fachpublikum schnell.

5. Ein sauberer Umgang mit Gastbeiträgen

Nimmt ein Blog Gastbeiträge an, ist das in Ordnung, solange sie gekennzeichnet sind und etwas beibringen. Warnsignale sind eine Seite „Gastbeitrag kaufen“ mit Preisen pro Link, viele Beiträge ohne erkennbaren Autor und Links mit Ankertexten wie „günstige Kredite“ mitten im Text.

Google zählt bezahlte Artikel mit Links, die das Ranking weitergeben, zu Link-Spam. Ausdrücklich genannt sind auch optimierte Ankertexte in Gastbeiträgen. Ein Blog, der so arbeitet, bringt dir eher Risiko.

6. Menschen aus deiner Zielgruppe

Fachliche Kommentare, Rückfragen zu konkreten Werkzeugen und ein Newsletter mit klarer Zielgruppe sind gute Zeichen. Frag den Blogger, wer ihn liest: Selbstständige, Marketingabteilungen, Agenturen oder Gründer. Eine ehrliche Antwort hilft dir mehr als eine große Zahl.

Marketingverantwortliche bespricht mit einem Blogger eine Kooperation

So startest du eine Kooperation mit einem Marketing- oder Business-Blog

Leg zuerst fest, was die Kooperation erreichen soll: Bekanntheit in einer Zielgruppe, Anfragen, Testzugänge oder Erwähnungen in deinem Fachgebiet. Danach richten sich Blog, Format und Messung. Wie du Ziel, Budget und Briefing Schritt für Schritt planst, steht in Kooperationen mit Bloggern erfolgreich planen.

Was ein Beitrag kostet

Im Katalog von trusted blogs liegt der Basispreis der 342 deutschsprachigen Marketing- und Business-Blogs im Median bei 200 Euro für einen Artikel. Über alle deutschsprachigen Blogs sind es 249 Euro (Stand 25.10.2026). Die Preise legen die Blogger selbst fest.

Ein Anwendungsbericht mit eigenen Tests und Screenshots kostet mehr Zeit als eine kurze Vorstellung. Weitere Preisdaten stehen in Was kostet ein Blogartikel? Preise aus 2.480 Blogs.

Briefing und Freigabe

Ein Fachpublikum erkennt Werbesprache sofort. Gib dem Blogger deshalb Fakten und Freiraum:

  • Das Problem zuerst: Beschreibe das Problem, das dein Angebot löst, und für wen. Der Blogger entscheidet, wie er es einordnet.
  • Zugang: Ein vollwertiger Testzugang für mehrere Wochen, dazu ein Ansprechpartner für Fragen. Auch ein kostenloser Zugang ist eine Gegenleistung, mehr dazu unten.
  • Belegbare Aussagen: Zahlen zu deinem Produkt nur mit Quelle. Vergleiche mit Mitbewerbern nur mit nachprüfbaren Eigenschaften, mehr dazu unten.
  • Freigabe: Vereinbare, dass du sachliche Fehler korrigieren darfst. Das Urteil bleibt beim Blogger.

Formate, die bei Marketing- und Business-Blogs funktionieren

  • Anwendungsbericht: Der Blogger setzt dein Werkzeug in einem echten Projekt ein und beschreibt Ablauf, Ergebnis und Grenzen.
  • Fachbeitrag mit Praxisbeispiel: Ein Artikel über ein Problem wie „Rechnungen automatisieren“, in dem dein Angebot ein möglicher Weg ist.
  • Eigene Studie: Du lieferst Daten, der Blogger ordnet sie ein. Belastbare Zahlen werden in diesem Umfeld zitiert und weiterverlinkt.
  • Interview: Ein Gespräch mit jemandem aus deinem Gründungsteam oder mit einem Kunden über einen konkreten Fall.
  • Vergleich: Mehrere Werkzeuge für denselben Zweck nebeneinander. Hier gelten besondere Regeln, siehe unten.
  • Ergänzung eines bestehenden Artikels: Hat ein Blog schon eine gut platzierte Übersicht zu deinem Thema, kann ein Abschnitt zu deinem Angebot dort sinnvoll sein. Auch das ist eine Kooperation und wird gekennzeichnet.

Überschneidet sich dein Angebot mit Software und Technik, hilft dir auch Tech-Blogs finden: Kriterien für passende Kooperationen.

Frau prüft auf einem Tablet einen Text mit der Kennzeichnung Werbung/Anzeige

Was bei Gastbeiträgen, Vergleichen und Links gilt

Kennzeichnung

Ein bezahlter Beitrag ist Werbung, auch wenn ihn nur Fachleute lesen. Das UWG verbietet, den kommerziellen Zweck einer geschäftlichen Handlung nicht kenntlich zu machen, und nennt dabei ausdrücklich auch „sonstige Marktteilnehmer“ neben Verbrauchern (§ 5a Abs. 4 UWG).

Kein kommerzieller Zweck liegt laut Gesetz nur vor, wenn der Blogger vom Unternehmen weder Entgelt noch eine ähnliche Gegenleistung erhält. Dass er eine erhalten hat, wird allerdings vermutet, bis er das Gegenteil glaubhaft macht.

Die Medienanstalten empfehlen in ihrem Leitfaden zur Werbekennzeichnung (Stand Mai 2025) für Blogartikel ein deutlich lesbares „Werbung“ oder „Anzeige“ zu Beginn des Beitrags, also oberhalb oder direkt unter der Überschrift. Das gilt laut Leitfaden für jeden Beitrag über Produkte, Dienstleistungen oder Unternehmen, der gegen Bezahlung oder eine Gegenleistung erscheint. Ein bezahlter Gastbeitrag, den du selbst geschrieben hast, fällt also auch darunter.

Für B2B-Kooperationen wichtig: Laut Leitfaden braucht auch ein Beitrag über ein kostenlos überlassenes Produkt eine Kennzeichnung, wenn die Veröffentlichung an Bedingungen oder Erwartungen geknüpft ist. Das betrifft den Testzugang gegen Anwendungsbericht. Verlinkt der Blog auf den Beitrag, soll schon im Anreißer erkennbar sein, dass es Werbung ist.

Affiliate-Links brauchen laut Leitfaden ein Symbol wie ein Sternchen und eine Erläuterung in unmittelbarer Nähe des Links. Weitere Fälle stehen in Kennzeichnungspflicht bei Blog-Kooperationen: Das musst du wissen.

Vergleiche mit Mitbewerbern

Ein gekennzeichneter Vergleich, den du bezahlst, ist Werbung. Macht er einen Mitbewerber erkennbar, gelten die Regeln für vergleichende Werbung (§ 6 UWG). Der Vergleich muss sich auf Angebote für denselben Bedarf beziehen und objektiv auf wesentliche, relevante, nachprüfbare und typische Eigenschaften oder den Preis abstellen.

Er darf Mitbewerber oder ihre Angebote nicht herabsetzen oder verunglimpfen. Den Ruf ihrer Kennzeichen darf er weder unlauter ausnutzen noch beeinträchtigen.

Für die Kooperation heißt das: Gib dem Blogger nur Vergleichswerte, die du belegen kannst, und lass ihn selbst testen. Wichtig: Dieser Blogartikel gibt nur Tipps und ersetzt keine Rechtsberatung.

Links

Googles Spamrichtlinien zählen ge- oder verkaufte Links, die das Ranking verbessern sollen, zu Link-Spam. Ausdrücklich genannt ist auch ein Produkt, das jemand erhält, damit er darüber schreibt und einen Link setzt. Für Werbung und Sponsoring sind gekaufte Links laut Google in Ordnung, wenn sie das Attribut rel="sponsored" oder rel="nofollow" tragen.

Bei trusted blogs ist im Buchungsformular No-Follow voreingestellt. Blogger können einen Aufpreis für einen Do-Follow-Link festlegen. Das haben rund 14 Prozent der freigeschalteten Blogs mit Preisangabe getan, im Schnitt für rund 114 Euro zusätzlich (Stand 25.10.2026).

Außerdem können Blogger einen Aufpreis für den Verzicht auf die Werbekennzeichnung festlegen. Das bieten rund 7 Prozent an, im Schnitt für rund 78 Euro (Stand 25.10.2026).

Werbung ohne Kennzeichnung verstößt gegen die Kennzeichnungspflicht. trusted blogs schreibt die Kennzeichnung nicht vor, die Verantwortung liegt bei den Vertragspartnern.

Ein bezahlter Link ohne rel="sponsored" oder rel="nofollow" gilt nach Googles Regeln als Link-Spam, die Verantwortung dafür tragen Unternehmen und Blogger. Wie du Links bekommst, die Google gelten lässt, steht in Gewinne hochwertige Backlinks durch gezielte Blogger-Kooperationen. Was Backlinks heute für das Ranking bedeuten, steht in Sind Backlinks noch Ranking-Faktor Nummer eins?

Präsentation mit Kennzahlen nach vier Wochen und nach sechs Monaten

Woran du den Erfolg misst

Leg vor dem Start fest, woran ihr den Erfolg messt, und sprich das mit dem Blogger ab. Weil zwischen Lesen und Anfrage im B2B oft Wochen liegen, sind direkte Klicks hier die schwächste Kennzahl. Diese eignen sich besser:

  • Suchanfragen nach deiner Marke: Die Google Search Console kann Suchanfragen mit deinem Markennamen von allen anderen trennen, seit März 2026 für alle berechtigten Websites. So siehst du, ob mehr Menschen gezielt nach dir suchen.
  • Anfragen und Testzugänge über eine eigene Landingpage oder einen Link mit Kampagnenparametern
  • Erwähnungen und Links: Wird der Beitrag oder deine Studie von anderen zitiert?
  • Platzierung des Beitrags bei Suchbegriffen rund um dein Thema
  • Eine Frage im Formular: „Wie hast du von uns erfahren?“ fängt Kontakte ein, die kein Link misst.

Miss zweimal: nach vier Wochen und nach einem halben Jahr. Wie du Traffic, Leads und Reputation einzeln misst, steht in Corporate Blog: So generierst du Traffic, Leads und Reputation.

Was das für dich als Marketing- und Business-Blogger heißt

Wenn Unternehmen nach diesen Kriterien auswählen, kannst du dich darauf einstellen.

  • Beschreibe deine Zielgruppe konkret. „Marketing für Handwerksbetriebe“ sagt einem Unternehmen mehr als „Marketing und Business“.
  • Zeig deine Praxis. Fallbeispiele mit Zahlen und ehrliche Berichte über Fehlschläge belegen, dass du weißt, wovon du schreibst.
  • Arbeite an deiner eigenen Sichtbarkeit. Wer über Marketing schreibt, wird an seinen eigenen Zahlen gemessen.
  • Halte Gastbeiträge sauber. Kennzeichne bezahlte Beiträge, setze bei bezahlten Links rel="sponsored" und lehne Texte ab, die nur als Linkträger dienen.
  • Bau dir ein Publikum auf, das Google nicht braucht. Ein Newsletter erreicht deine Leser:innen auch dann, wenn eine KI-Übersicht ihre Frage schon beantwortet. Warum sich das lohnt, steht in Deine E-Mail-Liste bringt dir mehr als Follower.
  • Nutze LinkedIn als Vertriebskanal. Wie das für Blogger funktioniert, steht in Nutze LinkedIn als Vertriebskanal für deinen Blog.
  • Zeig, was du bewegst. Nenne in deinem Media Kit Zielgruppe, Besucherquellen und Beispiele. Wie das aussieht, steht in Media Kit erstellen: So überzeugst du Marken.

Deinen Blog meldest du über die Seite für Blogger an.

Frau sieht am Fenster nachdenklich auf eine Auswertung am Laptop

Unsere Einschätzung: Wer über Marketing schreibt, muss selbst gefunden werden

Vorweg: trusted blogs vermittelt Blog-Kooperationen. Neutral ist unser Blick also nicht.

Fachblogs erreichen Käufer in der Phase, in der sie sich selbst informieren und ihre Liste bilden. Für erklärungsbedürftige Angebote wie Software, Beratung oder Dienstleistungen sind sie deshalb passende Partner. Ein guter Anwendungsbericht zeigt, was eine Produktseite nicht zeigen kann.

Ehrlicherweise ist das Angebot in unserem Katalog in diesem Thema schwächer als in anderen. Nur 61 Prozent der Marketing- und Business-Blogs tauchen überhaupt in der Suche auf, und nur 88 kommen auf mindestens 1.000 geschätzte Suchzugriffe im Monat.

Wir würden deshalb besonders genau hinsehen: Ist der Blog selbst sichtbar, schreibt er aus eigener Praxis, und wie geht er mit Gastbeiträgen um? Ein kleiner Blog mit klarer Zielgruppe und sauberen Kooperationen hilft dir mehr als ein großes Magazin, das Links verkauft. Und plane mehr Zeit ein, als dein Vertrieb gern hätte.

Passende Blogs mit ihren Kennzahlen findest du auf unserer Themenseite Marketing- und Business-Blogs für Kooperationen finden. Im Katalog kombinierst du das Thema mit einem Suchbegriff und filterst zusätzlich nach Sprache, SEO-Kennzahlen, Preis und Linktyp. Wie Buchung und Ausschreibung ablaufen, steht in Blog-Kooperationen findest du ohne Kaltakquise.

Für andere Themen gibt es eigene Leitfäden, etwa Kultur- und Medien-Blogs finden: Kriterien für glaubwürdige Kooperationen.

Welcher Fachbeitrag hat dich schon dazu gebracht, ein Werkzeug auszuprobieren oder einen Anbieter anzufragen? Bloggst du selbst über Marketing oder Business, interessiert uns, wie viele Gastbeitrags-Anfragen du ablehnst und warum. Schreib uns deine Erfahrung in die Kommentare.

Transparenz: Auch dieser Artikel ist mit KI-Unterstützung entstanden.

Quellen

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