
Media-Kit erstellen: So überzeugst du Marken
Das Wichtigste in Kürze:
- Ein Media-Kit beantwortet die Fragen, die ein Unternehmen vor einer Anfrage hat: Worüber schreibst du, wer liest dich, was kostet eine Zusammenarbeit?
- Schreib zu jeder Zahl das Tool, den Zeitraum und das Datum. Ohne diese drei Angaben kann sie niemand einordnen.
- „Engagement-Rate“ bedeutet in Google Analytics etwas anderes als auf Instagram. Sag dazu, welche du meinst.
- Bei 80 Prozent der Blogs bei trusted blogs liegt der Basispreis für einen Artikel zwischen 120 und 500 Euro (Stand 10. Oktober 2026). Nenne einen Preis oder eine Spanne und was darin enthalten ist.
- In einer Umfrage unter über 600 Marketern betreffen 56,5 Prozent der gemeldeten Betrugs- und Qualitätsprobleme gefälschte Follower oder Bots. Zahlen, die sich prüfen lassen, heben dich ab.

Wofür ein Media-Kit da ist
Ein Media-Kit ist die Bewerbungsmappe deines Blogs. Auf wenigen Seiten steht, worüber du schreibst, wer dich liest, was du anbietest und was das kostet. Ein Unternehmen soll danach entscheiden können, ob es dich anfragt.
Schreib es deshalb aus der Sicht des Unternehmens. Dort lautet die Frage: Was haben wir davon, mit diesem Blog zu arbeiten? Jede Seite deines Media-Kits sollte einen Teil davon beantworten. Deine eigene Geschichte gehört dazu, in zwei oder drei Sätzen am Anfang.
Rechne außerdem damit, dass dein Media-Kit weitergeleitet wird: an die Teamleitung, an eine Agentur, an die Kollegin aus dem Produktmanagement. Diese Leute kennen deinen Blog nicht und können dich nicht direkt fragen. Das Media-Kit muss also ohne deine Erklärung funktionieren. Wer es weiterleitet, sollte daraus einen Satz für die eigene Empfehlung ziehen können, etwa: „Der Blog erreicht genau unsere Zielgruppe, und die Zahlen sind belegt.“

Zahlen, die ein Unternehmen einordnen kann
„12.000 Besucher“ wirft sofort Fragen auf. Pro Monat oder im Jahr? Personen oder Seitenaufrufe? Gemessen womit? Schreib deshalb zu jeder Zahl drei Angaben: das Tool, den Zeitraum und das Datum. Zum Beispiel: „Durchschnittlich 12.400 Nutzer im Monat, Google Analytics, Juli bis September 2026“.
Ehrlicherweise zählt jedes Tool etwas anders. Google Analytics, Matomo und Plausible kommen für denselben Blog auf unterschiedliche Werte. Wer erst nach einer Einwilligung misst, erfasst außerdem nicht alle Besucher. Das ist in Ordnung, solange du sagst, womit du gemessen hast. Ein Durchschnitt über drei Monate sagt mehr als dein bester Monat.
Im kostenlosen Media-Kit von trusted blogs ist diese Regel eingebaut: Deine eigenen Besucherzahlen trägst du dort nur zusammen mit dem Monat und der Quelle ein, etwa Google Analytics, Matomo, Plausible oder Umami. Sie stehen neben den geprüften Kennzahlen und sind als „Angabe des Blogs“ gekennzeichnet. So sieht ein Unternehmen auf einen Blick, welche Zahl woher kommt.
Woher deine Leser kommen
Zeig, wie sich deine Besucher auf die Quellen verteilen: Suche, soziale Netzwerke, Newsletter, direkte Aufrufe. Jedes Analyse-Tool zeigt diese Aufteilung. Sie verrät, wie stark dein Blog von einer einzelnen Quelle abhängt.
Das ist wichtiger geworden. Laut SISTRIX zeigt Google bei etwas über 20 Prozent der Suchbegriffe in Deutschland eine KI-Übersicht. Steht sie über den Ergebnissen, klicken nur noch 11 Prozent auf den ersten Treffer. Ohne KI-Übersicht sind es 27 Prozent (Stand August 2026). Kommt ein großer Teil deiner Leser über den Newsletter oder direkt, hängt deine Reichweite weniger an Google. Was die Zahlen insgesamt für Blogs bedeuten, steht in Sind Blogs tot? Was die Zahlen 2026 zeigen.
Engagement: gleicher Name, andere Zahl
Unter „Engagement-Rate“ verstehen Google Analytics und soziale Netzwerke zwei verschiedene Dinge. In Google Analytics 4 heißt sie auf Deutsch Interaktionsrate. Sie gibt an, wie viel Prozent der Sitzungen Interaktionen hatten. Als Sitzung mit Interaktion zählt jeder Besuch, der länger als 10 Sekunden dauert, ein Schlüsselereignis auslöst oder mindestens zwei Seitenaufrufe umfasst. Bei Instagram und anderen Netzwerken setzt die Engagement-Rate dagegen Likes, Kommentare und geteilte Beiträge ins Verhältnis zu den Followern oder zur Reichweite. Jedes Tool rechnet dabei etwas anders.
Beide Werte lassen sich nicht vergleichen. Schreib deshalb dazu, welchen du meinst. Für einen Blog sind andere Belege oft anschaulicher: wie viele Kommentare ein Artikel im Schnitt bekommt, wie viele Leser auf deinen Newsletter antworten, welche Fragen sie stellen. Was Kommentare über deine Leser verraten, steht in Kommentare auf deinem Blog strategisch nutzen.
Newsletter
Hast du einen Newsletter, nenne die Zahl der Abonnenten und die Klickrate. Die Öffnungsrate ist unzuverlässig. Apple Mail lädt bei aktiviertem Datenschutz (Mail Privacy Protection) die Zählpixel vorab. Laut Mailchimp werden E-Mails dann unabhängig vom tatsächlichen Verhalten als geöffnet gemeldet. Klicks meldet Mailchimp weiterhin. Mehr zum Newsletter als eigenem Kanal liest du in Deine E-Mail-Liste bringt dir mehr als Follower.
Zielgruppe
Ein Unternehmen will wissen, wen es über deinen Blog erreicht. Alter, Geschlecht und Interessen zeigt Google Analytics 4 aber nur unter Bedingungen. Die Daten stammen aus den Google-Signalen, die du dafür aktivieren musst. Der Bericht enthält nur Nutzer, die der Freigabe ihrer demografischen Daten zugestimmt haben. Bei wenigen Nutzern blendet Google Werte aus, um die Privatsphäre zu schützen. Je kleiner dein Blog, desto lückenhafter wird der Bericht.
Beschreib deine Leser deshalb auch in Worten und sag, woher du das weißt. Zum Beispiel: „Vor allem Eltern von Kindergartenkindern. Das zeigen die Kommentare und eine Leserumfrage mit 230 Antworten vom Juni 2026.“ Eine kurze Umfrage mit drei Fragen im Newsletter oder unter einem Artikel reicht dafür. Dieselbe Beschreibung gehört in dein Profil bei trusted blogs. Das Feld „Zielgruppe“ erscheint dort auf deiner Profilseite.
Social Media
Bewirbst du deine Artikel auf eigenen Kanälen, gehören die Kanäle ins Media-Kit. Die Followerzahl allein reicht dafür nicht. Im Influencer Marketing Benchmark Report 2026 entfallen 56,5 Prozent der gemeldeten Betrugs- und Qualitätsprobleme auf gefälschte Follower oder Bots. Nenne deshalb, was ein Beitrag dort bewirkt, zum Beispiel wie viele Klicks ein Pin oder eine Story auf deinen Blog bringt.

Kooperationen, die etwas bewirkt haben
Schöne Fotos aus früheren Kooperationen zeigen, wie du arbeitest. Ob es sich für das Unternehmen gelohnt hat, zeigen sie nicht. Beschreib zwei oder drei Kooperationen deshalb mit Ergebnis. Drei Angaben reichen:
- Ausgangslage: Was wollte das Unternehmen erreichen?
- Umsetzung: Welches Format, welcher Kanal, welcher Zeitraum?
- Ergebnis: Eine Zahl oder eine beobachtbare Reaktion der Leser.
So kann ein Eintrag aussehen: „Küchenhersteller, Rezeptartikel mit dem Produkt als Zutat, 340 Klicks auf die Produktseite in den ersten zwei Wochen, 28 Kommentare mit Fragen zum Gerät.“ Die Zahlen in diesem Beispiel sind ausgedacht. Deine sollten echt sein.
Im Media-Kit von trusted blogs zeigst du bis zu drei Beiträge aus Kooperationen, jeweils mit Bild, Link zum Artikel und auf Wunsch dem Namen des Partners. Nimm dafür die Beiträge, zu denen du auch ein Ergebnis nennen kannst.
Die aussagekräftigsten Zahlen hat oft das Unternehmen selbst, etwa Klicks über einen Link mit Kampagnenparametern oder eingelöste Rabattcodes. Frag nach dem Ende einer Kooperation, ob es dir die Ergebnisse nennt und ob du sie im Media-Kit verwenden darfst. Ein Satz des Unternehmens mit einem Ergebnis wiegt mehr als jedes Lob. „Die Zusammenarbeit war toll“ sagt wenig. „Der Artikel bringt uns seit einem Jahr jeden Monat neue Anfragen“ sagt viel.
Noch keine Kooperation?
Dann erfinde keine. Zeig stattdessen drei Artikel, an denen ein Unternehmen sieht, wie du arbeitest. Belege mit Kommentaren, Leserfragen oder der Entwicklung einer Kategorie über mehrere Monate, dass deine Leser reagieren. Auch ein Artikel, der seit Jahren bei Google gut gefunden wird, ist ein Nachweis.

Aufbau und Form
Ordne die Inhalte in der Reihenfolge, in der ein Unternehmen entscheidet:
- Kurzprofil: Worüber schreibst du, für wen, seit wann? Zwei oder drei Sätze.
- Zahlen mit Tool, Zeitraum und Datum.
- Zielgruppe: wer dich liest und woher du das weißt.
- Beispiele: Kooperationen mit Ergebnis oder deine besten Artikel.
- Leistungen und Preise.
- Kontakt und nächster Schritt.
Halte es kurz. Was auf zwei bis vier Seiten keinen Platz findet, kann auf deinem Blog stehen. Übernimm Farben und Schriften deines Blogs, damit das Media-Kit erkennbar zu dir gehört.
PDF oder Webseite?
Beides hat seinen Platz. Ein PDF lässt sich weiterleiten und in eine Präsentation einbauen. Eine eigene Seite auf deinem Blog, etwa „Werbung & Kooperationen“, finden Unternehmen auch ohne Anfrage, und du hältst sie leichter aktuell. Am besten bietest du auf dieser Seite das PDF zum Herunterladen an.
Das Media-Kit von trusted blogs verbindet beides. Es ist eine eigene Seite, deren Link du an Unternehmen schickst, und mit „Als PDF speichern“ wird daraus eine Datei zum Weiterleiten.
Aktuell halten
- Schreib das Datum des letzten Stands auf die erste Seite.
- Gib dem PDF ein Datum im Dateinamen, etwa mediakit-deinblog-2026-10.pdf. Dann weiß jeder, welche Fassung er vor sich hat.
- Aktualisiere die Zahlen in einem festen Rhythmus, zum Beispiel jedes Quartal.
- Öffne das PDF auf dem Smartphone. Zahlen und Preise müssen dort ohne Zoomen lesbar sein.
- Im Media-Kit von trusted blogs aktualisieren sich die geprüften Kennzahlen von selbst. Deine eigenen Zahlen verschwinden nach zwölf Monaten aus dem Kit, kurz vorher bekommst du eine Erinnerung.

Preise und Bedingungen
Nenne einen Preis oder eine Spanne. „Preise auf Anfrage“ ohne Richtwert kostet beide Seiten Zeit. Mit einem Richtwert kann ein Unternehmen sein Budget einplanen, bevor es dir schreibt.
Im Media-Kit von trusted blogs stehen bewusst keine Preise und keine Kontaktdaten. Deine Honorare legst du in deinem Profil im Marktplatz fest. Der Knopf „Über trusted blogs anfragen“ am Ende des Kits führt Unternehmen dorthin, und die Anfrage läuft abgesichert über die Plattform. Für dein eigenes PDF oder deine Kooperationsseite gilt der Rat aus diesem Kapitel.
Zur Orientierung: Bei trusted blogs liegt der Basispreis für einen Artikel bei 80 Prozent der freigeschalteten Blogs zwischen 120 und 500 Euro, im Schnitt bei rund 272 Euro (Stand 10. Oktober 2026). Ehrlicherweise gelten diese Werte für alle Themen zusammen. Ein Rezept mit Prozessfotos oder ein Praxistest über mehrere Wochen kostet mehr Zeit, und das darf sich im Preis zeigen.
Schreib genau dazu, was im Preis enthalten ist:
- Umfang: Länge des Artikels, Zahl der Bilder und Links.
- Begleitung: ob du den Artikel im Newsletter oder auf deinen Kanälen teilst.
- Abstimmung: wie viele Korrekturschleifen dabei sind.
- Dauer: wie lange der Artikel online bleibt.
- Nutzungsrechte: ob das Unternehmen Texte oder Fotos selbst verwenden darf. Das ist eine eigene Leistung mit eigenem Preis. Wie du das regelst, steht in Content-Repurposing: Erreiche mehr Leser ohne neuen Content.
Feste Pakete machen dein Angebot vergleichbar, etwa ein einzelner Artikel, eine Serie über mehrere Monate und eine längere Zusammenarbeit. Lassen sich die Pakete anpassen, schreib das dazu.
Kennzeichnung und Links
Schreib ins Media-Kit, wie du bezahlte Beiträge kennzeichnest und welches Attribut bezahlte Links bekommen. Dann ist das geklärt, bevor jemand anfragt. Was rechtlich gilt und wie trusted blogs dazu steht, liest du in Kennzeichnungspflicht bei Blog-Kooperationen: Das musst du wissen.
Umsatzsteuer
Schreib dazu, ob deine Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer gelten. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weist du keine Umsatzsteuer aus. Das gilt, wenn dein Gesamtumsatz im Vorjahr 25.000 Euro nicht überschritten hat und im laufenden Jahr 100.000 Euro nicht überschreitet. Ein Satz wie „Alle Preise zzgl. 19 % USt.“ oder „Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.“ erspart Rückfragen. Dieser Absatz ersetzt keine Steuerberatung.
Ein klarer nächster Schritt
„Melde dich gern für weitere Informationen“ lässt das Unternehmen mit der Frage allein, was es schreiben soll. Sag genau, was du brauchst und was dann passiert: „Schreib mir Thema, Zeitraum und Budget. Du bekommst innerhalb von zwei Werktagen einen Vorschlag.“ Versprich nur eine Frist, die du auch einhältst.
Deine Checkliste
- Datum des letzten Stands auf der ersten Seite
- Jede Zahl mit Tool und Zeitraum
- Besucherquellen aufgeschlüsselt
- Engagement-Rate erklärt: Google Analytics oder soziales Netzwerk?
- Zielgruppe in Worten beschrieben, mit Beleg
- Zwei oder drei Beispiele mit Ergebnis
- Preis oder Spanne mit Leistungsumfang und Angabe zur Umsatzsteuer
- Kennzeichnung und Link-Attribute geklärt
- Ein konkreter nächster Schritt
- Auf dem Smartphone geprüft
Was das für Unternehmen heißt
Ein Media-Kit ist eine Selbstauskunft. Lies es wie eine Bewerbung: aufmerksam und mit ein paar Rückfragen. Diese Fragen helfen:
- Wie alt sind die Zahlen? Fehlt ein Datum oder liegt es mehr als ein Jahr zurück, frag nach dem aktuellen Stand.
- Womit wurde gemessen? Ein Bildschirmfoto aus dem Analyse-Tool mit sichtbarem Zeitraum ist eine faire Bitte.
- Welche Engagement-Rate ist gemeint? Die Interaktionsrate aus Google Analytics und die Engagement-Rate eines Instagram-Kontos lassen sich nicht vergleichen.
- Passen die Zahlen zu unabhängigen Daten? Bei trusted blogs siehst du für jeden Blog Kennzahlen von DataForSEO, darunter Domain Rank, verweisende Domains und den geschätzten organischen Traffic. Was die Werte bedeuten, erklärt der Hilfeartikel SEO-Kennzahlen. Ein Media-Kit von trusted blogs trägt das Siegel „Von trusted blogs geprüft und freigegeben“ und trennt diese Kennzahlen sichtbar von den Angaben des Blogs.
- Passt der Blog zu deinem Thema? Lies drei aktuelle Artikel. Sie sagen mehr über die Leser als jede Zahl. Woran du einen geprüften Blog erkennst, steht in Geprüfte Blogs erkennst du als sichere Kooperationspartner.
Ehrlicherweise sind auch die Werte von DataForSEO Schätzungen. Sie leiten sich aus den Google-Platzierungen eines Blogs ab und erfassen nur Besucher aus der Suche. Ein Blog mit vielen Newsletter-Lesern kann deutlich mehr Besucher haben, als die Schätzung zeigt. Eine große Abweichung ist deshalb ein guter Anlass für eine Rückfrage.
Teile nach der Kooperation die Ergebnisse, die du gemessen hast. Damit hilfst du dem Blogger beim nächsten Media-Kit und anderen Unternehmen bei ihrer Entscheidung. Was ins Briefing gehört, steht in Kooperationen mit Bloggern erfolgreich planen.
Unsere Einschätzung
Vorweg: trusted blogs vermittelt Blog-Kooperationen. Neutral ist unser Blick also nicht.
Ein gutes Media-Kit für einen Blog ist kurz, aktuell und belegt. Fünf Zahlen mit Quelle und Datum überzeugen uns mehr als zwanzig ohne. Das stärkste Argument eines Blogs bleiben seine Artikel. Wer drei gute Texte von dir gelesen hat, braucht weniger Zahlen.
Zahlen, die du selbst einträgst, bleiben eine Selbstauskunft. Deshalb gibt es bei trusted blogs ein kostenloses Media-Kit für Blogger mit Kennzahlen, die wir über DataForSEO abrufen und die du nicht selbst einträgst. Daneben stehen deine eigenen Besucherzahlen mit Quelle, ein paar Sätze über dich und bis zu drei Beiträge aus Kooperationen.
Einrichten kannst du dein Media-Kit gleich nach der Registrierung. Öffentlich mit geprüften Kennzahlen wird es, sobald dein Blog freigegeben und im Marktplatz buchbar ist. Ab dann kannst du auch eine kleine Vorschau mit deinen geprüften Zahlen auf deinem Blog einbinden, etwa auf deiner Seite für Kooperationen. Ein Klick darauf öffnet dein Media-Kit. Den Code findest du im Media-Kit-Editor und in deinem Dashboard im Partner-Programm unter „Banner & Bilder“. Registriert sich über die Vorschau ein Unternehmen, zählt das als deine Empfehlung im Partner-Programm. Wie alles funktioniert, erklärt der Hilfeartikel Media-Kit. Deinen Blog meldest du über die Seite für Blogger an.
Hast du ein Media-Kit, und welche Angabe darin hat bei Unternehmen am meisten bewirkt? Wenn du Kooperationen vergibst, interessiert uns die andere Seite: Was fehlt dir in den Media-Kits, die du bekommst? Schreib es uns in die Kommentare.
Quellen
- Google Analytics-Hilfe: [GA4] Interaktions- und Absprungrate (abgerufen 10.10.2026)
- Google Analytics-Hilfe: [GA4] Bericht „Demografische Daten“ (abgerufen 10.10.2026)
- Mailchimp: FAQs zu Apple Mail Privacy Protection (MPP) (abgerufen 10.10.2026)
- SISTRIX: AI Overviews in Deutschland: So stark sinken die Klickraten wirklich (veröffentlicht 25.02.2026, aktualisiert 21.08.2026)
- Influencer Marketing Hub: Influencer Marketing Benchmark Report 2026 (04.05.2026, über 600 Befragte)
- Umsatzsteuergesetz: § 19 Besteuerung der Kleinunternehmer
- trusted blogs: Marktpreis-Statistik der freigeschalteten Blogs mit Preisangabe (Stand 10.10.2026)