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Gewinne hochwertige Backlinks durch gezielte Blogger-Kooperationen

Gewinne hochwertige Backlinks durch gezielte Blogger-Kooperationen

Das Wichtigste in Kürze:

  • Bekommt ein Blogger Geld oder ein Produkt für einen Beitrag, braucht jeder Link darin laut Google das Attribut sponsored oder nofollow. Solchen Links folgt Google in der Regel nicht.
  • Gegen Gastbeiträge, die Leser informieren, hat Google nichts. Als Spam wertet Google sie, wenn sie vor allem Links bringen sollen, zum Beispiel mit Suchbegriffen im Linktext.
  • Links mit Ranking-Wirkung setzt ein Blogger freiwillig. Das tut er, wenn du seinen Lesern etwas bietest, das er zitieren kann: eigene Zahlen, Fachwissen oder ein nützliches Werkzeug.
  • Auch KI-Assistenten zitieren fast nur Quellen, für die niemand bezahlt hat. In einer Auswertung von Muck Rack mit mehr als 25 Millionen zitierten Links entfielen 0,3 Prozent auf bezahlte Inhalte.
  • Bei einer Direktbuchung über trusted blogs ist No-Follow voreingestellt. Rund 13 Prozent der Blogs bieten einen Do-Follow-Link gegen Aufpreis an.
Drei Personen besprechen an einem Tisch eine Kooperation, auf dem Whiteboard stehen Ziele und Regeln

Was einen Backlink wertvoll macht

Ein Backlink ist ein Link von einer fremden Website auf deine. Wertvoll ist er aus zwei Gründen. Er bringt dir Leser, die sich für dein Thema interessieren. Und er zeigt Google, dass jemand deine Seite für empfehlenswert hält. Wie viel Gewicht Links im Ranking heute noch haben, steht in Sind Backlinks noch Ranking-Faktor Nummer eins? Kurz gesagt: Sie zählen weiterhin, laut Google aber weniger, als viele glauben.

Bei einer Kooperation mit einem Blog kommt eine dritte Frage dazu: Hat der Blogger den Link freiwillig gesetzt? Google hat dazu 2016 einen Beitrag für Blogger veröffentlicht, die Produkte zum Testen bekommen. Links, die es ohne die Gegenleistung des Unternehmens nicht gäbe, sind demnach nicht von selbst entstanden. Der Blogger soll sie deshalb so auszeichnen, dass sie kein Ranking weitergeben.

Daraus ergibt sich eine einfache Prüffrage für jede Kooperation: Gäbe es diesen Link auch, wenn du nichts dafür gegeben hättest?

Eine frühere Fassung dieses Artikels hat den Link als Ziel einer bezahlten Kooperation behandelt und dafür Kennzahlen wie die Domain-Autorität der verlinkenden Seite empfohlen. Mit Googles Regeln passt das nur zum Teil zusammen. Deshalb haben wir den Text im Oktober 2026 neu geschrieben.

Was Google bei bezahlten Links verlangt

Gegen bezahlte Links hat Google grundsätzlich nichts. In den Spamrichtlinien steht: „Wir bei Google wissen, dass der Ankauf und Verkauf von Links ein regulärer Teil der Internetökonomie für Werbe- und Sponsoringzwecke ist.“ Solche Links verstoßen laut Google nicht gegen die Richtlinien, solange sie das Attribut rel="nofollow" oder rel="sponsored" tragen.

Als Bezahlung zählt dabei mehr als Geld. Die Spamrichtlinien nennen als Beispiele für Link-Spam unter anderem:

  • Geld im Tausch gegen Links oder gegen Beiträge, die Links enthalten,
  • Waren oder Dienstleistungen im Tausch gegen Links,
  • ein Produkt, für das jemand im Gegenzug darüber schreibt und einen Link einfügt.

Für Produkttests ist Google im Beitrag von 2016 konkret geworden. Unternehmen bitten Blogger oft um Links auf ihre Website, ihre Social-Media-Profile, einen Onlineshop mit dem Produkt, eine Bewertungsseite oder ihre App im App Store. Alle diese Links sollen laut Google ein Attribut bekommen. Unternehmen und ihre Agenturen können ihren Teil beitragen, indem sie die Blogger daran erinnern. Damals hieß das Attribut noch nofollow. Seit 2019 empfiehlt Google für bezahlte Links sponsored. nofollow bleibt zulässig.

Was das Attribut bewirkt

Links mit diesen Attributen folgt Google laut seiner Dokumentation „in der Regel nicht“. Seit 2019 behandelt Google sie als Hinweise und entscheidet selbst, ob und wie es einen so markierten Link einbezieht. Der Zweck bleibt derselbe: Der Websitebetreiber zeigt an, dass der Link nicht wie seine eigene Empfehlung zählen soll.

Und wenn das Attribut fehlt? Seit Dezember 2022 setzt Google sein KI-gestütztes System SpamBrain gegen Link-Spam ein. Es erkennt laut Google sowohl Websites, die Links kaufen, als auch Websites, die vor allem dazu dienen, Links weiterzugeben. Solche Links neutralisiert Google. Der Ranking-Vorteil, den sie gebracht haben, geht verloren.

Ehrlicherweise lässt sich nicht vorhersagen, ob Google einen einzelnen gekauften Link erkennt. Belegt ist die Regel. Wer dagegen verstößt, wettet darauf, nicht aufzufallen.

Das Attribut ist eine Vorgabe der Suchmaschine. Deine Leser sehen es nicht. Wie ein bezahlter Beitrag für sie sichtbar gekennzeichnet wird, ist eine eigene Frage. Die Antwort steht in Kennzeichnungspflicht bei Blog-Kooperationen: Das musst du wissen.

Frau vergleicht an zwei Bildschirmen Blogprofile und Kennzahlen

Welche Kooperation welchen Link bringt

Für den Link kommt es darauf an, ob eine Gegenleistung fließt und wer den Text schreibt. Die häufigsten Formen im Überblick:

  • Gesponserter Artikel: Du zahlst ein Honorar, der Blogger schreibt über dein Angebot. Der Link bekommt sponsored. Du gewinnst Leser und eine Erwähnung deiner Marke.
  • Produkttest: Der Blogger testet dein Produkt und darf es behalten. Für Google ist das eine Gegenleistung wie ein Honorar. Auch hier gehört sponsored an den Link.
  • Bezahlter Link in einem bestehenden Artikel: Der Blogger baut gegen Geld einen Link in einen älteren Text ein. Auch dieser Link bekommt sponsored, dazu einen sichtbaren Hinweis direkt am Link.
  • Gastbeitrag: Du schreibst einen Artikel, der auf einem fremden Blog erscheint. Dagegen hat Google nichts, wenn der Beitrag Leser informiert oder auf dein Anliegen aufmerksam macht. Zahlst du für die Veröffentlichung, ist es ein bezahlter Beitrag, und es gilt dasselbe wie beim gesponserten Artikel.
  • Interview oder Expertenzitat: Ein Blogger fragt dich nach deinem Fachwissen, zitiert dich und verlinkt dich als Quelle. Fließt dafür nichts, ist das ein redaktioneller Link. Ein Attribut braucht er nicht.
  • Linktausch: Dass zwei passende Blogs aufeinander verweisen, ist normal. „Exzessiven Linktausch“ nach dem Muster „Verlink auf meine Website und ich verlinke auf deine“ zählt Google zum Link-Spam. Was das für deine Liste empfohlener Blogs heißt, steht in Blogroll aufbauen: So empfiehlst du andere Blogs richtig.

Wann Gastbeiträge zum Problem werden

2017 meldete Google eine Zunahme von Spam-Links in Gastbeiträgen, Partnerbeiträgen und ähnlichen Artikeln. Im selben Beitrag beschreibt Google, woran es Artikel erkennt, die vor allem Links bringen sollen. Auf die Spitze getrieben sind das diese Merkmale:

  • Links mit vielen Suchbegriffen im Linktext,
  • Artikel auf vielen verschiedenen Websites oder sehr viele Artikel auf wenigen großen Websites,
  • Autoren, die sich mit dem Thema nicht auskennen,
  • derselbe oder ein sehr ähnlicher Text in mehreren Beiträgen.

Veröffentlicht eine Website solche Artikel, kann das laut Google die Einschätzung ihrer Qualität verändern und ihr Ranking beeinflussen. Ein Gastbeitrag, der nur Links bringen soll, kann also auch dem Blog schaden, der ihn aufnimmt.

Zwei Frauen besprechen in einem Café eine Zusammenarbeit

So verdienst du dir Links von Bloggern

Googles Spam-Team hat seinen Beitrag von 2017 mit einem Rat beendet: Konzentriere dich darauf, die Inhalte deiner Website zu verbessern, dann folgt alles andere, auch die Links. Für Kooperationen mit Blogs lässt sich das konkreter fassen. Ein Blogger hat einen Grund, dich zu verlinken, wenn dein Inhalt seinen Artikel besser macht. Er braucht Belege, Beispiele und Werkzeuge für seine Leser. Genau das kannst du liefern.

Eigene Zahlen

Wer über Zahlen schreibt, braucht eine Quelle. Hast du Daten, die es sonst nirgends gibt, bist du diese Quelle. Das kann eine Umfrage unter deinen Kunden sein, eine Auswertung deiner Bestellungen oder ein Test mit nachvollziehbarer Methode.

Ein ausgedachtes Beispiel: Ein Fahrradverleih am Bodensee wertet aus, welche Strecken seine Kunden im Sommer am häufigsten fahren, und veröffentlicht das Ergebnis als Karte. Reiseblogger, die über Radtouren am See schreiben, haben damit eine Quelle, auf die sie verweisen können.

Schreib die Methode immer dazu: wie viele Menschen du befragt hast, in welchem Zeitraum und mit welchen Fragen. Ohne diese Angaben kann niemand prüfen, was deine Zahl aussagt.

Fachwissen auf Abruf

Viele Blogartikel werden besser, wenn eine Fachperson zu Wort kommt. Ein Steuerberater erklärt, wann Einnahmen aus dem Blog umsatzsteuerpflichtig werden. Eine Tierärztin beantwortet Fragen zu Hundefutter. Biete Blogs in deinem Thema an, dass sie dich fragen können. Antworte schnell und so, dass sich die Antwort zitieren lässt. Ob der Blogger dich dann verlinkt, entscheidet er.

Werkzeuge und Vorlagen

Ein Rechner, eine Checkliste oder eine Vorlage hilft Lesern bei einer konkreten Aufgabe. Ein Heizungsbauer stellt einen Rechner für den Heizölverbrauch online. Ein Hersteller von Gartenhäusern veröffentlicht eine Anleitung für das Fundament. Schreibt ein Blogger über dasselbe Thema, ist der Link für seine Leser ein Gewinn.

Zeigen, ohne zu drängeln

Der beste Inhalt hilft wenig, wenn die passenden Blogger nichts davon wissen. Schreib die Blogs an, die über dein Thema schreiben, einzeln und mit Bezug auf einen ihrer Artikel. Aggressive oder wiederholte Anfragen nach dem Muster „Veröffentliche meinen Artikel!“ wollen Websitebetreiber laut Google meist nicht bekommen. Google bittet sogar darum, solche Fälle zu melden. Wie viel Zeit Kaltakquise kostet und welche Wege es daneben gibt, steht in Blog-Kooperationen findest du ohne Kaltakquise.

Ehrlicherweise lassen sich verdiente Links nicht planen wie eine Buchung. Du weißt vorher nicht, ob und wer dich verlinkt. Planbar ist nur, dass du etwas Zitierbares anbietest und die richtigen Leute davon erfahren.

Verdiente Erwähnungen zählen auch für KI-Antworten

Muck Rack, ein Anbieter von Software für Pressearbeit, hat für seine Studie „What Is AI Reading?“ (Mai 2026) mehr als 25 Millionen Links ausgewertet, die ChatGPT, Claude und Gemini in ihren Antworten als Quelle angegeben haben. Rund 84 Prozent stammten aus verdienten Quellen. Dazu zählt Muck Rack Journalismus, Forschung, Behörden und gemeinnützige Organisationen, Wikipedia, soziale Netzwerke sowie Blogs und Firmenseiten von Dritten. Auf bezahlte Inhalte und Advertorials entfielen 0,3 Prozent, auf Pressemitteilungen 1,1 Prozent.

Ehrlicherweise hat die Studie Grenzen. Muck Rack verkauft selbst ein Werkzeug, das die Sichtbarkeit von Marken in KI-Antworten misst. Und die Studie beschreibt nicht, woran sie bezahlte Inhalte erkennt. Die Richtung passt trotzdem zu Googles Regeln: Hier wie dort zählt vor allem, was andere freiwillig über dich schreiben. Wie Erwähnungen deiner Marke mit Googles KI-Übersichten zusammenhängen, steht in Sind Backlinks noch Ranking-Faktor Nummer eins?

Bloggerin schreibt am Laptop, neben ihr liegen eine Kamera und Produkte zum Testen

Wenn du einen Artikel buchst: der Link im Detail

Ein gebuchter Artikel lohnt sich wegen seiner Leser. Damit der Link ihnen dient und dir keinen Ärger macht, achte auf vier Punkte. Wie du Ziel, Briefing und Messung insgesamt planst, steht in Kooperationen mit Bloggern erfolgreich planen.

  • Das Linkziel: Verlinke die Seite, die zum Thema des Artikels passt, etwa die Produktseite. Wer einen Artikel über Hochbeete liest und auf deiner Startseite landet, muss erst suchen.
  • Der Linktext: Lass ihn den Blogger formulieren. Guter Linktext ist laut Google „aussagekräftig, prägnant und relevant“, und zwar für beide Seiten, die er verbindet. Optimierten Linktext in Artikeln und Gastbeiträgen auf fremden Websites zählt Google ausdrücklich zum Link-Spam.
  • Das Attribut: Schreib sponsored ins Briefing. So weiß der Blogger von Anfang an Bescheid, und du übernimmst den Teil, den Google den Unternehmen zuweist.
  • Die Kontrolle: Prüfe nach der Veröffentlichung, ob der Link da ist, auf die richtige Seite führt und das vereinbarte Attribut trägt. In Chrome oder Firefox klickst du dafür mit der rechten Maustaste auf den Link und wählst „Untersuchen“. Im Quelltext steht dann zum Beispiel rel="sponsored".

So läuft es bei trusted blogs

Bei einer Direktbuchung trägst du die Ziel-URL als erste Anforderung in die Buchungsanfrage ein. Ohne sie lässt sich die Anfrage nicht abschicken. Für den Link ist No-Follow voreingestellt. Do-Follow kannst du nur wählen, wenn der Blogger dafür einen Aufpreis festgelegt hat. Das haben rund 13 Prozent der freigeschalteten Blogs mit Preisangabe getan. Im Schnitt verlangen sie rund 116 Euro zusätzlich (Stand 10. Oktober 2026).

Für einen solchen Link gilt, was oben steht: Ein bezahlter Link, der Ranking weitergeben soll, ist nach Googles Spamrichtlinien Link-Spam. Daran ändert sich nichts, wenn du ihn über eine Plattform buchst. Die Entscheidung trefft ihr als Vertragspartner, und das Risiko tragt ihr beide.

Frau und Mann werten an einem großen Bildschirm Kennzahlen zu Links und Besuchern aus

Was das für Blogger heißt

  • Bezahlte Links auszeichnen: Bekommst du Geld oder ein Produkt für einen Beitrag, bekommt jeder Link darin sponsored. Im HTML sieht das so aus: <a href="https://www.beispiel.de/" rel="sponsored">. Den sichtbaren Werbehinweis für deine Leser ersetzt das Attribut nicht.
  • Gastbeiträge prüfen: Google schlägt für eingesandte Artikel vier Fragen vor. Kennst du die Person? Passt ihre Botschaft zu deinen Lesern? Ist der Artikel nützlich? Tragen Links mit fragwürdiger Absicht ein Attribut?
  • Auf Linkwünsche achten: Fragt jemand nur nach Linktext und Linkziel und nie nach deinen Lesern, geht es ihm um den Link. Websites, die vor allem Links weitergeben, nennt Google ausdrücklich als Ziel von SpamBrain.
  • Über den Do-Follow-Aufpreis bewusst entscheiden: Bei trusted blogs kannst du optional einen Aufpreis für Do-Follow-Links festlegen. Damit verkaufst du Links, die Ranking weitergeben. Nach Googles Spamrichtlinien ist das Link-Spam. Ob du die Option anbietest, entscheidest du.
  • Selbst Links verdienen: Was für Unternehmen gilt, gilt auch für dich. Andere verlinken, was sie zitieren können, etwa einen eigenen Test, eigene Fotos oder eigene Zahlen. Wie du Inhalte baust, die über Jahre gefunden werden, steht in Evergreen-Content: Dein Fundament für dauerhaften Traffic.

Was das für Unternehmen heißt

  • Buche Artikel für Leser. Ein gebuchter Artikel bringt Besucher, die sich für dein Thema interessieren, und nennt deine Marke dort, wo deine Kunden lesen. Miss das mit Kampagnenparametern.
  • Gib das Attribut vor. Schreib sponsored ins Briefing und kontrolliere es nach der Veröffentlichung.
  • Bau etwas Zitierbares. Eigene Zahlen, Fachwissen und Werkzeuge bringen dir Links, für die du nichts bezahlst. Plane dafür Zeit und Budget ein wie für eine Kampagne.
  • Wähle wenige passende Blogs. Viele Gastbeiträge mit Suchbegriffen im Linktext wertet Google als Spam. Woran du einen verlässlichen Blog erkennst, steht in Geprüfte Blogs erkennst du als sichere Kooperationspartner.
  • Misstraue Ranking-Versprechen. Wer dir Do-Follow-Links mit garantierter Ranking-Wirkung verkauft, verkauft dir nach Googles Regeln Link-Spam.

Unsere Einschätzung

Vorweg: trusted blogs vermittelt bezahlte Artikel auf Blogs. Im Marktplatz können Blogger außerdem einen Aufpreis für Do-Follow-Links festlegen. Neutral ist unser Blick also nicht.

Der Titel dieses Artikels verspricht Backlinks, die wirken. Das gelingt, meist auf einem anderen Weg, als viele denken. Der Link in einem bezahlten Artikel soll nach Googles Regeln kein Ranking weitergeben. Sein Wert liegt bei den Lesern, die ihn anklicken, und bei der Erwähnung deiner Marke in einem Text, den Menschen lesen.

Links mit Ranking-Wirkung entstehen, wenn ein Blogger dich freiwillig zitiert. Dafür brauchst du Inhalte, die seine Artikel besser machen. Das dauert länger als eine Buchung und lässt sich nicht bestellen. Dafür steht es im Einklang mit Googles Regeln.

Wer Do-Follow-Links kauft, um im Ranking zu steigen, handelt gegen Googles Spamrichtlinien. Das gilt auf jeder Plattform, auch bei uns. Wir halten die Kombination für den besseren Weg: gebuchte Artikel für Leser und Marke, verdiente Links für das Ranking.

Woher kommen deine besten Backlinks? Hat dich schon einmal ein Blogger verlinkt, ohne dass du gefragt hast? Und wenn du bloggst: Wie oft fragt man dich nach Do-Follow-Links? Schreib uns deine Erfahrung in die Kommentare.

Quellen

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