
Finanzblogs finden: Kriterien für vertrauenswürdige Kooperationen
Das Wichtigste in Kürze:
- 14,1 Millionen Menschen in Deutschland legen in Aktienfonds, ETFs oder Aktien an, so viele wie nie.
- 226 Blogs im Katalog von trusted blogs sind dem Thema zugeordnet, sie sind in der Suche seltener sichtbar als der Durchschnitt.
- Prüfe sechs Punkte: Schwerpunkt, passendes Top-Keyword, Erfahrung, Ehrlichkeit bei Risiken, offengelegte Interessen und ein Publikum, das nachfragt.
- Finanzblogs verlangen im Median 200 Euro für einen Artikel, genau wie der Durchschnitt aller Blogs.
- Ab dem 20. November 2026 braucht Kreditwerbung den Warnhinweis „Achtung! Kreditaufnahme kostet Geld“ oder eine gleichwertige Formulierung.

Warum Finanzblogs für Unternehmen interessant sind
So viele Menschen wie nie legen ihr Geld am Aktienmarkt an. Laut Deutschem Aktieninstitut besaßen 2025 rund 14,1 Millionen Menschen in Deutschland Aktienfonds, ETFs oder Aktien, 2 Millionen mehr als im Vorjahr. 4,9 Millionen davon sind jünger als 40 Jahre, und jeder Zweite in dieser Altersgruppe spart regelmäßig über einen Sparplan.
Wer neu anfängt, hat viele Fragen: Welcher ETF passt zu mir? Was kostet ein Depot? Wie viel Steuer fällt auf Dividenden an? Lohnt sich eine Berufsunfähigkeitsversicherung schon mit 25? Finanzblogs beantworten solche Fragen oft mit eigenen Zahlen, etwa mit dem eigenen Depot, der Sparquote oder dem Haushaltsbuch.
Das macht sie zu Partnern für Banken, Broker, Versicherer, Anbieter von Steuer- und Buchhaltungssoftware und Finanz-Apps. Blogs mit Schwerpunkt Wirtschaft erreichen außerdem Gründer, Selbstständige und Entscheider im Mittelstand.
Finanzblogs im Katalog von trusted blogs
226 Blogs im Katalog sind dem Thema Finanzen & Wirtschaft zugeordnet, 202 davon schreiben auf Deutsch. Das sind 89 Prozent, über alle Themen sind es 83 Prozent. Bei 93 Blogs ist Finanzen & Wirtschaft das Hauptthema, das sind 41 Prozent.
Am häufigsten steht das Thema zusammen mit Technologie & Digitales (108 Blogs), Marketing & Business (103), Bildung & Karriere (52) und Reisen & Outdoor (46).
In der Google-Suche sind Finanzblogs weniger sichtbar als der Durchschnitt. 66 Prozent haben einen Schätzwert für Suchzugriffe, über alle Themen sind es 71 Prozent. Bei der Hälfte dieser sichtbaren Blogs liegt der Schätzwert über rund 300 Zugriffen im Monat, über alle Themen bei rund 620.
Ein möglicher Grund: Google gewichtet bei Themen, die die finanzielle Stabilität von Menschen betreffen, Erfahrung, Fachwissen und Vertrauenswürdigkeit (E-E-A-T) nach eigenen Angaben stärker. Große Portale und Banken haben es dort leichter als kleine Blogs. Trotzdem kommen 52 Finanzblogs auf mindestens 1.000 geschätzte Suchzugriffe im Monat, ein typischer Blog aus dieser Gruppe auf rund 4.800 (Median, Stand 30.10.2026).
Diese Zahlen sind Schätzungen, die unser Datenanbieter DataForSEO aus den Google-Platzierungen eines Blogs ableitet. Wie viele Menschen einen Blog tatsächlich lesen, weiß nur der Betreiber.

Sechs Kriterien für einen passenden Finanzblog
Die Grundlagen gelten für jeden Blog: ein Impressum, ein Mensch hinter den Texten, regelmäßige Beiträge. Sie stehen in Geprüfte Blogs erkennst du als sichere Kooperationspartner. Für Finanzblogs kommen diese sechs Punkte dazu.
1. Ein Schwerpunkt, der zu deinem Angebot passt
Das Thema reicht von ETFs und Aktien über Sparen, Budget und Altersvorsorge bis zu Versicherungen, Steuern, Immobilienfinanzierung, Krypto, Gründen und Wirtschaftsnachrichten. Ein Anbieter von Steuersoftware für Selbstständige braucht einen Blog, der über Steuern und Selbstständigkeit schreibt. Ein Krypto-Blog mit doppelt so vielen Besuchern hilft ihm wenig.
Die Kategorien und die letzten zwanzig Beiträge zeigen schnell, wo ein Blog zu Hause ist. Im Katalog kombinierst du dafür das Thema mit der KI-Suche, etwa Finanzen & Wirtschaft und „ETF-Sparplan“.
2. Ein Top-Keyword, das zum Thema passt
Nicht jedes Profil im Thema erreicht ein Finanzpublikum. Bei mindestens acht Blogs ist das Top-Keyword eine Suche nach dem Vermögen eines Prominenten, andere sind Stadtportale oder Nachrichtenseiten mit vielen Themen. Ihre Besucher suchen Unterhaltung. Eine Antwort auf eine Geldfrage erwarten sie dort selten.
Im Profil eines Blogs bei trusted blogs siehst du sein Top-Keyword mit der aktuellen Google-Position, dazu den geschätzten Traffic und die Zahl der Suchbegriffe, für die er rankt. Was die Kennzahlen bedeuten, erklärt der Hilfeartikel SEO-Kennzahlen.
3. Erfahrung, die sich nachprüfen lässt
Ein guter Finanzblog sagt, wer schreibt und mit welchem Hintergrund: Bankkauffrau, Steuerberater, Gründerin oder Privatanleger mit zehn Jahren Depot. Er nennt Quellen, rechnet Beispiele vor und aktualisiert alte Beiträge, wenn sich Zinsen oder Gesetze ändern. Ein Beitrag zur Steuer von 2021, der nie überarbeitet wurde, ist ein Warnsignal.
4. Ehrlich bei Risiken und Kosten
Achte darauf, wie ein Blog über Verluste, Gebühren und Risiken schreibt. Ein Blog, der Hebelprodukte oder Kryptowährungen als schnellen Weg zum Reichtum verkauft, schadet seinem Publikum und am Ende auch dir. Ein Blog, der auch über Fehlkäufe und schlechte Jahre schreibt, ist glaubwürdiger.
5. Offen bei eigenen Interessen
Viele Finanzblogs verdienen über Affiliate-Links zu Brokern, Banken und Versicherungen. Das ist legitim, wenn sie es offenlegen. Prüfe, ob ein Blog Werbung kennzeichnet, ob er sagt, welche Aktien er selbst hält, und ob es eine Seite gibt, die erklärt, wie er Geld verdient.
6. Ein Publikum, das nachfragt
Kommentare mit eigenen Rechenbeispielen, Fragen zu Steuern und ein Newsletter, auf den Leserinnen und Leser antworten, sind gute Zeichen. Weil Finanzblogs in der Suche weniger sichtbar sind, zählt ihr direktes Publikum umso mehr. Frag den Blogger, wie viele Menschen seinen Newsletter lesen und wer sie sind: Einsteiger, die ihren ersten Sparplan suchen, oder erfahrene Anleger.

So startest du eine Kooperation mit einem Finanzblog
Leg zuerst fest, was die Kooperation erreichen soll: Bekanntheit für eine neue App, Kontoeröffnungen oder Anmeldungen für ein Webinar. Danach richten sich Blog, Format und Messung. Wie du Ziel, Budget und Briefing Schritt für Schritt planst, steht in Kooperationen mit Bloggern erfolgreich planen.
Was ein Beitrag kostet
Finanzblogs liegen beim Preis im Durchschnitt. Im Katalog von trusted blogs liegt der Basispreis der 226 Finanzblogs im Median bei 200 Euro für einen Artikel, genau wie über alle Blogs. Die mittlere Hälfte verlangt zwischen 140 und 300 Euro (Stand 30.10.2026).
Die Preise legen die Blogger selbst fest, und die Stärke der Domain macht einen Unterschied. Bei einem Domain Rank unter 20 liegt der Median bei 170 Euro, zwischen 20 und 39 bei 200 Euro, zwischen 40 und 59 bei 220 Euro. Weitere Preisdaten stehen in Was kostet ein Blogartikel? Preise aus 2.480 Blogs.
Ein Briefing mit Kosten und Risiken
Ein gutes Briefing liefert dem Blogger alles, was er für einen ehrlichen Beitrag braucht:
- Fakten: Gebühren, Konditionen, Zulassung und Aufsicht, Einlagensicherung oder Versicherungsbedingungen.
- Risiken: Was kann schiefgehen, für wen passt das Produkt nicht? Was du verschweigst, findet ein guter Finanzblogger ohnehin.
- Keine Renditeversprechen: Gib keine Formulierungen vor, die sichere oder schnelle Gewinne nahelegen.
- Pflichtangaben: Kläre mit deiner Rechtsabteilung, welche Hinweise für dein Produkt in den Beitrag gehören.
- Freiheit: Das Urteil bleibt beim Blogger. Vereinbare, dass du sachliche Fehler korrigieren darfst.
Formate, die bei Finanzblogs funktionieren
- Erfahrungsbericht über Monate: Der Blogger nutzt dein Depot, deine App oder deine Software über ein Quartal und berichtet, auch über Schwächen.
- Rechenbeispiel: Was kostet ein Sparplan über 20 Jahre bei verschiedenen Anbietern, mit allen Gebühren?
- Ratgeber mit Produktbeispiel: Ein Beitrag über die erste Steuererklärung als Selbstständiger, in dem deine Software eine von mehreren Lösungen ist.
- Interview: Ein Gespräch mit deiner Fachfrau oder deinem Gründer über Entscheidungen und Zielkonflikte.
- Webinar oder Checkliste: Für B2B-Angebote ein gemeinsames Webinar oder eine Checkliste, etwa zur Finanzplanung im ersten Geschäftsjahr.
- Ergänzung eines bestehenden Artikels: Hat ein Blog schon einen gut platzierten Ratgeber zu deinem Thema, kann ein Abschnitt zu deinem Produkt dort sinnvoll sein. Auch das ist eine Kooperation und gehört gekennzeichnet.
Viele Finanzblogs schreiben auch über Business und Marketing. Dafür gibt es einen eigenen Leitfaden: Marketing- und Business-Blogs finden: Kriterien für wirksame B2B-Kooperationen.

Was für Anlageempfehlungen und Kreditwerbung gilt
Für Werbung mit Finanzprodukten gelten strengere Regeln als für Schuhe oder Uhren. Im Januar 2026 hat die europäische Wertpapieraufsicht ESMA ein Merkblatt für Finfluencer veröffentlicht, die deutsche Fassung ergänzt Hinweise der BaFin. Es richtet sich an alle, die online über Finanzprodukte sprechen, also auch an Blogger:
- Bezahlung offenlegen: Wer Geld, Geschenke oder andere Vorteile erhält, soll das deutlich sagen, etwa mit „Anzeige“ oder „Gesponsert“. Kleingedrucktes oder Hashtags allein reichen laut Merkblatt dafür nicht. Auch eigene Investments in das beworbene Produkt gehören offengelegt.
- Keine persönliche Beratung ohne Erlaubnis: Persönliche Empfehlungen, was jemand kaufen, verkaufen oder halten soll, gelten als Anlageberatung. Dafür braucht es eine Erlaubnis.
- Anlageempfehlungen: Schon eine öffentliche Einschätzung, ob eine Aktie oder Kryptowährung steigt oder fällt, kann eine Anlageempfehlung sein. Dann gilt Artikel 20 der Marktmissbrauchsverordnung: Die Information muss objektiv dargestellt und eigene Interessen oder Interessenkonflikte müssen offengelegt werden. Ein Satz wie „Das ist keine Anlageberatung“ schützt laut Merkblatt nicht.
- Risiken nennen: Aussagen müssen wahr, fair, klar und nicht irreführend sein. Fakten und Meinungen gehören getrennt, Risiken gehören neben die Chancen. Kein Druck mit Sprüchen wie „schnell reich werden“.
- Anbieter prüfen: Vor einem Beitrag sollte feststehen, dass Unternehmen oder Plattform zugelassen sind, etwa über die Unternehmensdatenbank der BaFin.
Für Banken, Broker, Versicherer und Kryptoanbieter gelten zusätzlich eigene Vorgaben für ihre Werbung. Ein bezahlter Blogbeitrag ist Werbung, kläre deshalb vorab, was darin stehen muss.
Kreditwerbung ab dem 20. November 2026
Ab dem 20. November 2026 gelten in Deutschland neue Regeln aus der EU-Verbraucherkreditrichtlinie, umgesetzt mit dem Gesetz vom 12. Mai 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 139). Es fügt dem Anhang des UWG die neue Nummer 23e hinzu.
Werbung für Verbraucherkredite braucht dann einen klaren und auffallenden Warnhinweis: „Achtung! Kreditaufnahme kostet Geld“ oder eine gleichwertige Formulierung. Verboten ist Werbung, die nahelegt, ein Kredit verbessere die finanzielle Lage, ersetze Ersparnisse oder hebe den Lebensstandard. Ebenso verboten ist die Aussage, bestehende Kredite spielten für einen neuen Kreditantrag kaum eine Rolle.
Das kann Beiträge über Ratenkredite, Ratenzahlung, „Jetzt kaufen, später bezahlen“ und Kreditvergleiche mit Partnerlinks betreffen. Auch 0-Prozent-Finanzierungen sind laut IT-Recht Kanzlei nicht ausgenommen. Nennt die Werbung Zinssätze oder andere Kostenzahlen, kommen weitere Pflichtangaben nach § 17 der Preisangabenverordnung dazu, etwa der effektive Jahreszins.
Dieser Abschnitt gibt den Stand vom 30.10.2026 wieder, ist eine Übersicht und ersetzt keine Rechtsberatung.
Kennzeichnung: „Werbung“ oder „Anzeige“ am Anfang
Laut Leitfaden der Medienanstalten zur Werbekennzeichnung (Stand Mai 2025) gehört bei werblichen Blogartikeln ein deutlich lesbares „Werbung“ oder „Anzeige“ an den Beginn des Textes, also über oder direkt unter die Überschrift. Bei trusted blogs können Blogger optional einen Aufpreis für den Verzicht auf die Werbekennzeichnung festlegen. Werbung ohne Kennzeichnung verstößt gegen die Kennzeichnungspflicht. trusted blogs schreibt die Kennzeichnung nicht vor, die Verantwortung liegt bei den Vertragspartnern. Bei Finanzprodukten verlangt auch das ESMA-Merkblatt eine klare Kennzeichnung. Weitere Fälle stehen in Kennzeichnungspflicht bei Blog-Kooperationen: Das musst du wissen.
Links: sponsored oder nofollow
Googles Spamrichtlinien zählen ge- oder verkaufte Links, die das Ranking verbessern sollen, zu Link-Spam. Für Werbung und Sponsoring sind gekaufte Links laut Google in Ordnung, wenn sie das Attribut rel="sponsored" oder rel="nofollow" tragen.
Bei trusted blogs ist im Buchungsformular No-Follow voreingestellt. Einen Do-Follow-Link gibt es nur gegen Aufpreis, wenn der Blogger diese Option anbietet. Bei Finanzen & Wirtschaft haben das 49 der 226 Blogs getan, also 22 Prozent, über alle Blogs sind es 14 Prozent (Stand 30.10.2026). Wie du Links bekommst, die Google gelten lässt, steht in Gewinne hochwertige Backlinks durch gezielte Blogger-Kooperationen.

Woran du den Erfolg misst
Leg vor dem Start fest, woran ihr den Erfolg messt, und sprich das mit dem Blogger ab. Für Finanz-Kooperationen eignen sich vor allem diese Kennzahlen:
- Klicks auf deine Seite über einen Link mit Kampagnenparametern
- Kontoeröffnungen oder Anmeldungen über eine eigene Landingpage oder einen eigenen Code
- Platzierung des Beitrags bei konkreten Suchbegriffen, etwa „ETF-Sparplan Kosten“ oder „Steuererklärung Selbstständige“
- Fragen von Leserinnen und Lesern in den Kommentaren oder als Antwort auf den Newsletter
Miss zweimal: nach vier Wochen und nach einem halben Jahr. Geldentscheidungen brauchen Zeit, viele Leserinnen und Leser eröffnen ein Depot oder schließen eine Versicherung erst Wochen nach dem ersten Lesen ab. Welche Kennzahl zu welchem Ziel passt, steht ausführlicher in Blog- oder Influencer-Marketing: Was passt zu dir.
Was das für dich als Finanzblogger heißt
Wenn Unternehmen nach diesen Kriterien auswählen, kannst du dich darauf einstellen.
- Beschreibe deinen Schwerpunkt konkret. „ETF-Sparen für Familien mit kleinem Budget“ sagt einem Unternehmen mehr als „Finanzen“.
- Zeig, wer du bist. Eine Seite über dich mit Hintergrund und Erfahrung schafft Vertrauen bei deinem Publikum, bei Unternehmen und bei Suchmaschinen.
- Leg deine Interessen offen. Sag, wenn du ein beworbenes Produkt selbst hältst oder an einem Link verdienst. Das verlangt das Recht bei Anlageempfehlungen, und es schützt deine Glaubwürdigkeit.
- Berate nicht persönlich. Erkläre, vergleiche und rechne vor. Persönliche Empfehlungen, was jemand kaufen, verkaufen oder halten soll, brauchen laut ESMA-Merkblatt eine Erlaubnis.
- Kenne die neuen Kreditregeln. Ab dem 20. November 2026 braucht Werbung für Kreditprodukte den Warnhinweis. Das kann auch Beiträge mit Partnerlinks zu Krediten betreffen.
- Bau dir ein Publikum auf, das Google nicht braucht. Gerade bei Finanzthemen ist die Suche hart umkämpft. Warum sich ein Newsletter lohnt, steht in Deine E-Mail-Liste bringt dir mehr als Follower.
Wie du Schwerpunkt, Zielgruppe und Beispiele für Unternehmen aufbereitest, steht in Media Kit erstellen: So überzeugst du Marken. Deinen Blog meldest du über die Seite für Blogger an.

Unsere Einschätzung: Vertrauen ist die Währung
Vorweg: trusted blogs vermittelt Blog-Kooperationen und verdient an jeder Buchung über eine Provision. Neutral ist unser Blick also nicht.
Finanzblogs erreichen Menschen, die über ihr Geld nachdenken, bevor sie entscheiden. Mehr Menschen als je zuvor legen an, und viele von ihnen suchen Rat bei jemandem, der dieselben Fragen selbst schon hatte. Für Anbieter, die ihr Produkt ehrlich erklären können, sind Finanzblogs deshalb gute Partner.
Suchsichtbarkeit allein ist bei Finanzblogs ein schwacher Maßstab. Sie liegt im Schnitt unter dem Katalogdurchschnitt, und ein treues Publikum mit Vertrauen in den Blogger taucht in keiner Schätzung auf. Offengelegte Interessen und klar genannte Risiken machen einen Beitrag glaubwürdiger. Wer im Briefing auf Renditeversprechen besteht, sollte mit dieser Kooperation lieber warten.
Einschränkung: Unsere Sichtbarkeitszahlen sind Schätzungen aus Google-Platzierungen und sagen nichts darüber, wie treu ein Publikum ist. Und wie Aufsicht und Gerichte die Regeln für Finfluencer und die neue Kreditwerbung im Einzelfall auslegen, ist noch offen.
Passende Blogs mit ihren Kennzahlen findest du auf unserer Themenseite Finanzblogs für Kooperationen finden. Im Katalog kombinierst du das Thema mit einem Suchbegriff und filterst zusätzlich nach Sprache, SEO-Kennzahlen, Preis und Linktyp. Wie Buchung und Ausschreibung ablaufen, steht in Blog-Kooperationen findest du ohne Kaltakquise.
Für andere Themen gibt es eigene Leitfäden, etwa Tech-Blogs finden: Kriterien für passende Kooperationen.
Welcher Finanzblog hat dir bei einer Geldentscheidung wirklich geholfen? Bloggst du selbst über Finanzen, interessiert uns, wie du mit eigenen Investments und Partnerlinks in deinen Beiträgen umgehst. Schreib uns deine Erfahrung in die Kommentare.
Transparenz: Auch dieser Artikel ist mit KI-Unterstützung entstanden.
Quellen
- Deutsches Aktieninstitut: Aktionärszahlen 2025: Aktienanlage weiter im Aufwind (Pressemitteilung vom 13.01.2026, Umfrage von Kantar unter rund 28.000 Personen ab 14 Jahren)
- Google Search Central: Hilfreiche, zuverlässige und nutzerorientierte Inhalte erstellen (abgerufen am 30.10.2026)
- ESMA: Finfluencer: Tipps für eine verantwortungsvolle Werbung (deutsche Fassung mit Hinweisen der BaFin, Januar 2026)
- Verordnung (EU) Nr. 596/2014 über Marktmissbrauch: Artikel 20 Anlageempfehlungen und Statistik (16.04.2014)
- Richtlinie (EU) 2023/2225 über Verbraucherkreditverträge: Artikel 8 In die Werbung für Kreditverträge aufzunehmende Standardinformationen (18.10.2023)
- IT-Recht Kanzlei: Neue Regeln für Kreditwerbung ab 20.11.2026 (12.10.2026)
- Bundesgesetzblatt: Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2023/2225 über Verbraucherkreditverträge, Artikel 6 (UWG-Anhang Nr. 23e) (BGBl. 2026 I Nr. 139, 12.05.2026)
- Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz: § 17 Preisangabenverordnung, Werbung für Verbraucherdarlehen (abgerufen am 30.10.2026)
- Google Search Central: Spamrichtlinien für die Google Websuche (abgerufen am 30.10.2026)
- Die Medienanstalten: Leitfaden Werbekennzeichnung bei Online-Medien (Mai 2025)
- trusted blogs: Marktpreis-Statistik der freigeschalteten Blogs mit Preisangabe, SEO-Kennzahlen des Katalogs nach Thema (Schätzwerte von DataForSEO) sowie Katalog der freigegebenen Blogs nach Thema, Hauptthema, Sprache, Top-Keyword, Domain Rank und Linktyp (Stand 30.10.2026)