Dein Media-Kit ist eine eigene Seite über deinen Blog, die du an Unternehmen schicken oder als PDF speichern kannst. Es ist kostenlos und unterscheidet sich von anderen Media-Kits in einem wichtigen Punkt: Die Kennzahlen darin stammen aus unabhängiger Messung und sind von trusted blogs geprüft.
Du findest dein Media-Kit auf der Blogkarte in deinem Dashboard, im Kasten „Media-Kit“. Mit „Anlegen“ beginnst du, später führt dich „Bearbeiten“ oder „Ansehen“ dorthin. Wie ein fertiges Kit aussieht, zeigt das Beispiel auf unserer Media-Kit-Seite.
Was in deinem Media Kit steht
Ein Teil deines Kits kommt automatisch von trusted blogs, den anderen Teil trägst du selbst ein.
Aus deinem Blog-Profil: Titelbild, Name, Beschreibung, Themen und Sprache. Diese Angaben änderst du wie gewohnt über „Bearbeiten“ auf der Blogkarte.
Von trusted blogs: das Siegel „Von trusted blogs geprüft und freigegeben“, die geprüften Kennzahlen (Besuche aus Google, rankende Keywords, Domain Rank und verweisende Domains), dein bestes Keyword und die Leser-Bewertung aus dem Magazin. Die Bewertung erscheint ab fünf Stimmen.
Von dir: deine eigenen Besucherzahlen, ein paar Sätze über dich, dein Profilbild, deine Kooperationsformate und bis zu drei Beiträge aus Kooperationen.
Am Ende des Kits steht der Knopf „Über trusted blogs anfragen“. Preise und Kontaktdaten stehen bewusst nicht im Kit. Unternehmen sehen deine Honorare im Marktplatz und fragen über trusted blogs an, so ist jede Anfrage abgesichert.
Gut zu wissen: Die geprüften Kennzahlen aktualisieren sich im Kit automatisch, sobald trusted blogs neu misst, oder wenn du sie auf deiner Blogkarte aktualisierst.
So bearbeitest du dein Media Kit
Das Formular sieht genau so aus wie dein Kit. Jede Angabe trägst du an der Stelle ein, an der sie später im Kit steht. Was du ändern kannst, hat einen gestrichelten Rahmen. Alles andere kommt aus deinem Blog-Profil oder von trusted blogs.
Über dem Kopf steht „Im Blog-Profil ändern“. Damit kommst du direkt zur Bearbeiten-Seite deines Blogs, falls du Beschreibung oder Themen anpassen möchtest.
Am unteren Rand bleibt eine Leiste mit dem Schalter „Veröffentlichen“ und dem Knopf „Speichern“ immer sichtbar. Solange du etwas geändert und noch nicht gespeichert hast, steht daneben „Ungespeicherte Änderungen“.
Sofort gespeichert werden nur das Hochladen oder Entfernen deines Profilbilds, das Hinzufügen und Entfernen von Beiträgen und neue KI-Bilder. Alles andere speicherst du mit „Speichern“.
Deine eigenen Besucherzahlen
Die geprüften Kennzahlen zeigen, wie viele Besuche dein Blog aus der Google-Suche bekommt. Deine Statistik kennt auch alle anderen Besuche, zum Beispiel über Social Media, Newsletter oder Stammleserinnen und Stammleser. Deshalb kannst du deine eigenen Zahlen dazuschreiben.
Trag in den beiden Kacheln „Besucher gesamt“ und „Seitenaufrufe“ deine Zahlen pro Monat ein, eine von beiden reicht. Darunter wählst du den Monat, aus dem die Zahlen stammen, und die Quelle: Google Analytics, Matomo, Plausible, Umami oder „Andere Quelle“. Bei einer anderen Quelle trägst du ihren Namen ein, zum Beispiel Jetpack.
Im Kit stehen deine Zahlen neben den geprüften Werten, gekennzeichnet mit „Angabe des Blogs“ und der Quelle. So sehen Unternehmen auf einen Blick, welche Zahlen geprüft sind und welche von dir stammen.
Zwölf Monate gültig: Nach zwölf Monaten verschwinden deine Zahlen aus dem Kit, damit nichts Veraltetes darin steht. Im letzten Monat steht auf deiner Blogkarte „Deine Zahlen laufen zum Monatsende ab“, danach „Deine Zahlen sind abgelaufen“. Mit „Zahlen erneuern“ trägst du aktuelle ein. Ist dein Kit veröffentlicht, erinnern wir dich zusätzlich per E-Mail.
Tipp: Nimm einen typischen Monat, keinen Ausreißer nach oben. Unternehmen vergleichen deine Zahlen mit den Ergebnissen ihrer Kooperation.
Über mich: Profilbild, Text und Kooperationsformate
Im Abschnitt „Über mich“ geht es um dich. Unternehmen wollen wissen, mit wem sie zusammenarbeiten.
Profilbild: Ein Klick auf den Kreis mit dem Kamera-Symbol lädt ein Foto hoch. Erlaubt sind JPG, PNG und WebP ab 200 × 200 Pixel, wir schneiden das Bild quadratisch zu. Unter dem Bild wählst du, ob es rund oder quadratisch erscheint, und ob in normaler oder großer Darstellung.
Text: Bis zu 600 Zeichen über dich und deinen Blog. Wer schreibt hier, was treibt dich an, wer liest mit? Angaben zu deinem Publikum wie Alter, Interessen oder Region helfen Unternehmen bei der Entscheidung.
Eigene Überschrift: Schreibt ihr den Blog zu zweit oder im Team, passt „Über mich“ nicht. Schalte dann „Eigene Überschrift“ ein und trag zum Beispiel „Über uns“ ein, bis zu 40 Zeichen.
Kooperationsformate: Tippe an, was du Unternehmen anbietest, zum Beispiel „Sponsored Post“, „Produkttest“, „Gewinnspiel“ oder „Event oder Pressereise“. Im Kit erscheinen nur die gewählten.
Beiträge aus Kooperationen
Zeig Unternehmen, wie deine Kooperationen aussehen. Du kannst bis zu drei Beiträge von deinem Blog hinterlegen. Die Adresse muss auf deinem eigenen Blog liegen. Titel und Bild holen wir automatisch von der Seite, den Titel kannst du danach ändern.
Unter jedem Beitrag kannst du den Partner nennen, dann steht im Kit „In Kooperation mit …“. Die Angabe ist freiwillig.
KI-Bild: Fehlt das Bild oder gefällt es dir nicht, erzeugst du mit „KI-Bild erzeugen“ oder „Neues KI-Bild“ ein Bild passend zum Titel. Vorher siehst du, ob das Bild kostenlos ist oder was es kostet. Für jeden Beitrag ist ein KI-Bild kostenlos, insgesamt höchstens drei. Jedes weitere Bild kostet einen kleinen Betrag aus deinem Guthaben. Das neue Bild ersetzt das bisherige, das alte lässt sich danach nicht wiederherstellen.
Gut zu wissen: Gratisbilder wachsen nicht nach. Löschst du einen Beitrag und legst einen neuen an, bekommt der neue kein weiteres Gratisbild, wenn deine drei schon verbraucht sind. Einen Beitrag entfernst du mit „Beitrag entfernen“ am unteren Rand seiner Karte.
Keine Kontaktdaten im Kit
E-Mail-Adressen, Webadressen und Telefonnummern lehnt das Kit ab, auch in der Überschrift, beim Partner oder bei einer anderen Quelle. Statt „gardena.de“ trägst du also einfach „Gardena“ ein.
Der Grund: Unternehmen fragen über trusted blogs an. So laufen Anfrage, Konditionen und Abrechnung über die Plattform, und du bekommst dein Honorar abgesichert.
Vorschau, Freigabe und Veröffentlichen
Dein Media Kit kannst du schon anlegen, bevor dein Blog freigegeben ist. Bis dahin siehst nur du es, über „Vorschau“ oben im Formular. Öffentlich wird dein Kit, sobald dein Blog freigegeben und buchbar ist. Dann kommen das Siegel und die geprüften Kennzahlen dazu, und oben im Formular steht „Öffentliches Kit ansehen“.
Veröffentlichen: Mit dem Schalter unten im Formular legst du fest, ob dein Kit über Google gefunden werden kann. Ohne Veröffentlichung erreicht es nur, wer den Link von dir bekommt.
Teilen: Im öffentlichen Kit speicherst du es mit „Als PDF speichern“ als Datei. Den Link kannst du direkt aus der Adresszeile kopieren und verschicken.
Auf der Blogkarte zeigt der Kasten „Media Kit“, wie weit dein Kit ist: Noch nicht angelegt, Entwurf (gespeichert, aber nicht veröffentlicht), Öffentlich ab Freigabe oder Veröffentlicht. Mehr zur Blogkarte steht im Artikel Die Blog-Kachel im Detail.