Werbekennzeichnung gesponserter Blogposts

Der Gesetzgeber verlangt, dass ein gesponserter Blogpost vom übrigen Content getrennt werden, und als Werbung klar erkennbar sein muss. Englische Begriffe wie sponsored oder advertorial in einem deutschsprachigen Blog reichen nicht aus!

Du darfst nicht voraussetzen, dass Deine Leser die Bedeutung englischer Begriffe grundsätzlich richtig verstehen. Das beweist auch folgende Infografik:

Infografik: Bedeutung des Ausdrucks "Sponsored Post" für viele junge Internetnutzer unklar | Statista


So schützt Du Dich vor Abmahnungen und Strafen:

- Kennzeichne den gesponserten Beitrag mit dem Wort Werbung oder Anzeige.

- Erkläre Deinen Lesern optional, was Du für diesen Beitrag bekommst. Hier ein Beispiel:

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Firma abc entstanden und ich habe dafür xyz erhalten. Dies hatte keinen Einfluss auf meine persönliche und freie Meinung, und die Gestaltung des Beitrags wurde mir selbst überlassen.


- Verwende für bezahlte Links gemäß der Google Richtlinien das Attribut nofollow.