Schädliche Backlinks entwerten: so geht’s

Backlinks sind das Salz in der SEO-Suppe: ohne sie ist Deine Website nur fad und langweilig.

Aber zu viele oder die falschen Backlinks können den Geschmack auch ganz gehörig verderben!

In diesem Beitrag erfährst Du, wie Du schädliche Backlinks erkennst und sie entfernen bzw. entwerten kannst. 

backlinks entwerten

Backlinks sind unverzichtbar! Mit den richtigen Backlinks bekommst Du ein besseres Ranking bei Google, und dadurch spürbar mehr Traffic. Genau so wichtig ist es allerdings, unnatürliche Backlinks zu erkennen, sie zu entfernen und zu eliminieren.

Denn wenn Google der Ansicht ist, dass mit einem Backlink etwas nicht in Ordnung ist, kann dieser Link Deiner Website einen massiven Schaden zufügen: Du verlierst wertvolle Plätze im Ranking der Suchmaschine, und im schlimmsten Fall fliegst Du sogar komplett aus dem Index.

Beim Linkbuilding sind diese zwei Dinge wirklich wichtig:

1. Bemühe Dich, hochwertige Links zu bekommen.

Wie das funktioniert, habe ich in einem eigenen Artikel ausführlich beschrieben. Diesen Beitrag findest Du hier.

2. Entferne schädliche Backlinks

um Nachteile bzw. Schaden für Deine Website zu vermeiden. Genau darum geht es hier in diesem Beitrag.




Was sind schädliche Backlinks?

Grundsätzlich gelten alle Backlinks zu Deiner Seite, sowie alle von Deiner Website ausgehenden Links als schädlich, die von Google als Spam eingestuft werden. Um dies zu vermeiden, empfiehlt Google in den Richtlinien für Webmaster sehr eindringlich die Einhaltung der dort klar definierten Qualitätsrichtlinien.

Damit verfolgt Google das Ziel, irreführendes Verhalten, Täuschungen und Manipulationen zu vermeiden.

Die Missachtung der Qualitätsrichtlinien wird von Google entsprechend hart bestraft.

Dies sind 3 Beispiele für schädliche Backlinks und häufig Auslöser für eine Abstrafung:

Linkkauf ohne Kennzeichnung


Gekaufte Backlinks ohne vorgegebene Kennzeichnung (irreführende Links)

Linktausch-Programme


Backlinks aus Linktausch-Programmen, die das Google-Ranking manipulieren sollen

nicht relevante Backlinks


Backlinks von Seiten ohne thematischen Bezug zu Deiner Webseite


Vermeide grundsätzlich alle Tricks, die das Ranking bei Google verbessern sollen. Täusche Deine Nutzer nicht. Erstelle Seiten mit Mehrwert für Deine Nutzer. Wenn Du diese einfachen Grundprinzipien beachtest, bist Du gegen schädliche Backlinks gut gewappnet.




Wie finde ich schädliche Backlinks?

Um herauszufinden, ob es in Deinem Linkprofil schädliche Backlinks gibt, gibt es professionelle Tools von vielen verschiedenen Anbietern.

In einem Blogpost von Susanne Braun findest Du eine Liste mit kostenlosen Tools zum Backlinktesten.

Und dies sind drei prominente Beispiele für kostenpflichte Anbieter:

semrush


»Das Multi-Tool für Ihr Backlink-Management«

ab $ 84,- pro Monat

sistrix


»Das meistgenutzte Tool der SEO-Profis«

ab € 100,- pro Monat

xovi


»We simplify SEO«

ab € 99,- pro Monat


Die meisten kostenpflichtigen Anbieter haben auch eine kostenlose Version mit eingeschränktem Funktionsumfang. Und hier noch ein Tipp: auch Google bietet Dir eine einfache und kostenlose Möglichkeit, Backlinks zu finden:

Klicke im Dashboard der Google Search Console auf Links und lass Dir die Liste der Top-verweisenden Websites anzeigen. 

Der Nachteil dieser Methode: Du musst die Links selbst einzeln prüfen, um darunter die schädlichen Backlinks (anhand der oben genannten Punkte) zu erkennen.




Wie kann ich schädliche Backlinks entwerten?

Wenn Du einen unnatürlichen Backlink gefunden hast, solltest Du versuchen, diesen Link von der anderen Webseite zu entfernen, um eine Abstrafung durch Google zu vermeiden. Wichtig zu wissen:

Backlinks entfernen oder entwertenEin einzelner schlechter Backlink führt noch nicht zu einer Abstrafung. Dein Ziel muss sein, so viele Spamlinks und minderwertige Links zu entfernen wie möglich.

Es wird Dir nicht immer gelingen, fragwürdige Links von anderen Seiten entfernen zu lassen.

In wettbewerbsintensiven Branchen soll es sogar schon passiert sein, dass Wettbewerber oder beauftragte "Black-Hat SEOs" schädliche Backlinks generieren, um damit der Konkurrenz gezielt zu schaden.

Wenn ein Webmaster auf Deine Bitte nicht reagiert, oder vielleicht sogar Geld für die Entfernung verlangt, solltest Du den Link entwerten.

Wende Dich dazu direkt an Google: trage alle schädlichen Domains und einzelne URLs in eine Text-Datei ein und reiche sie bei Google ein, um sie für ungültig zu erklären.

Vorsicht beim Entwerten schädlicher BacklinksBehandle das Disavow Tool von Google aber mit größter Vorsicht: wenn Du aus Versehen einen "guten Link" entwerten lässt, schwächst Du Dein Ranking bei Google zusätzlich!

Google betont, dass die Meldung schädlicher Links auf jeden Fall Deine letzte Maßnahme sein sollte, nachdem alle Versuche einer direkten Kontaktaufnahme mit dem jeweiligen Webmaster gescheitert sind.

In den meisten Fällen erkennt Google auch ohne eine Meldung, welche Links vertrauenswürdig sind, und welche nicht.





Willst Du zum Linkbuilding durch den Kauf von rechtssicheren Backlinks mehr wissen? Ruf mich einfach an:

Während der Corona-Zeit erreichst Du mich am besten unter +49 (0) 171 263 20 15, da ich überwiegend im Home-Office arbeite.

Oder schreibe eine Mail an e.andrae@trusted-blogs.com und stell all Deine Fragen.

Herzliche Grüße,

Eduard (Eddy) Andrae

Eduard (Eddy) Andrae
Gründer und Geschäftsführer




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